FAQ

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Wichtige Fragen zum FondsSparen für Onlinekäufer
ohne Anlageberatung

Für die Beratung wird grundsätzlich Haftung übernommen. Der Beratungsaufwand muss in der Regel durch Ausgabeaufschläge vergütet werden. 

Ist das Ergebnis dafür in jedem Fall auf meine Bedürfnisse abgestimmt?
Leider nein. Um die Beratung zu standardisieren, erstellen immer häufiger "Robo-Advisor" dem Bankberater fertige Anlagevorschläge. Möchte der Kunde davon abweichen, übernimmt die Bank dafür keine Haftung und berechnet in der Regel trotzdem den vollen Gebührensatz. Aus Erfahrungen setzen sich die einheitlichen Anlagevorschläge für Kunden mit einem Bankdepot bis 100.000 EUR in der Regel aus vermögensverwaltenden Fonds zusammen, welche aus der Angebotspalette der jeweiligen Bank/Bankengruppe stammen. Ein individuelles Angebot ist das in diesem Fall nicht.

Doch weshalb dann die hohen Gebühren bezahlen? Schauen Sie am besten doch gleich nach unseren unabhängigen Anlagevorschlägen und sparen Sie sich den Ausgabeaufschlag.

Fonds haben eine Kapitalsammelfunktion. In den Fondsbedingungen sind die Anlegerichtlinien definiert. Ein Nachhaltigkeitsfonds nach ESG darf entsprechend der Anlagerichtlinien nur in Unternehmen investieren, die die strengen Richtlinien nach ESG einhalten. Ein Anleger, dem dies wichtig ist, wird sein Geld also viel lieber in so einem Fonds anlegen. Folglich konzentriert sich das Kapital in diesen Sondervermögen. Nun greift die Kapitallenkungsfunktion von Fonds. Unternehmen, die sich an diese Standards halten, bekommen Geld für weiteres Wachstum zur Verfügung gestellt. Unternehmen die es nicht tun, folglich nicht. Die Masse der Anleger mit ihrem Anlageverhalten kann so den Kapitalfluss und damit die Entwicklung auf unserer Welt indirekt mitgestalten und lenken. Jeder Einzelne kann so mit seiner Anlageentscheidung Verantwortung übernehmen.

Bei FondsFair finden Sie eine Vielzahl von vermögensverwaltenden Fonds. Die so genannten Multi-Asset-Fonds investieren in viele verschiedene Anlageklassen, wie festverzinsliche Wertpapiere, Aktien, Geld, Rohstoffe, etc.
Wichtig: Sie lassen in der Regel dem Vermögensverwalter freie Hand, wie er das Vermögen zusammenstellt. Dadurch kann er flexibel auf sich verändernde Marktbedingungen reagieren und die Zusammensetzung anpassen.
​Gute vermögensverwaltende Fonds, wie Sie unter unseren Anlagevorschlägen finden, reagieren auf wirtschaftliche Rahmendaten und globalpolitische Risiken gleichermaßen. 

 

Unsere Empfehlungsdauer von mindestens 20 Jahren bedeutet nicht, dass Sie nicht während der Laufzeit auch die Fondsanlage tauschen können. Wenn sich Ihre Meinung ändert oder sich neue Marktchancen ergeben, können Sie dies jederzeit gerne tun.
Wichtig ist nur zu beachten, dass bei Anlagen mit steigendem Risiko auch die empfohlene Anlagedauer wächst. Ein Tausch des Sparplanes ist bei der FFB besonders einfach und mit FondsFair besonders günstig.

Weltweit führende Vermögensverwalter sind global vernetzt, in den jeweiligen Nationen fest lokal verankert und kennen die Märkte vor Ort genau. Sie wissen, welche Anlagen vor Ort attraktiv sind und wann es sinnvoll ist zu kaufen und zu verkaufen. Die Expertise tausender Analysten weltweit führt so zu einem einzigartigen Angebot für Sie. Im "Multi-Asset-Ansatz" wird dies aktiv umgesetzt. Sie benötigen Anregungen? Dann klicken Sie einfach hier

Vermögensaufbau gelingt umso erfolgreicher, wenn Sie neben der Anlage von Einmalbeträgen regelmäßige Einzahlungen mit einem Sparplan leisten. 

Wir empfehlen mindestens 20 Jahre Laufzeit für einen Aktienfondssparplan. Maßgeblich ist die durchschnittliche Anlagedauer. Die erste Sparrate liegt 20 Jahre, die letzte nur einen Monat! Im Durchschnitt sind es 10 Jahre Kapitalbindungsdauer. Nach dieser Zeit erwirtschafteten Aktienanlagen in der Vergangenheit regelmäßig Gewinne.

Für offene Immobilienfonds gelten nach dem Gesetz Sonderregelungen. Sie dürfen nicht als Laufzeitfonds mit einer von vornherein begrenzten Laufzeit konzipiert werden. Die Fondsanteile müssen Mindestens 2 Jahre gehalten werden, das heißt während dieser Frist ist eine Anteilsrückgabe nicht möglich. Zudem muss eine Kündigungsfrist von 12 Monaten eingehalten werden. Selbst nach Ablauf der Mindesthaltedauer können Sie daher nicht jederzeit über das Kapital verfügen, sondern müssen zunächst die Kündigung aussprechen und dann die Kündigungsfrist abwarten. Die Kündigungs- bzw. Rückgabeerklärung kann bereits während der Mindesthaltedauer abgegeben werden, sie ist allerdings unwiderruflich. Wenn sie es sich zwischenzeitlich anders überlegen, sind sie dennoch an ihrer Erklärung gebunden. Sie können dies auch nicht etwa dadurch umgehen, dass sie die Anteile auf ein anderes Depot übertragen. Für Altfälle gibt es eine Ausnahme: Wer vor dem 22. Juli 2013 Fonds Anteile erworben hat, kann Fondsanteile von bis zu 30.000 EUR pro Kalenderjahr ohne Einhaltung der gesetzlichen Mindesthalte- und Kündigungsfrist zurückgeben. Die Mindesthalte- und Kündigungsfristen wurden geschaffen, um das von Fondsvermögen vor unerwarteten, hohen Mittelabschlüssen zu schützen. Da das Fondsvermögen die Summe des von allen Anlegern eingesetzten Kapitals darstellt, kann man auch so formulieren, das zugunsten der Gesamtheit der Anteilseigner die Flexibilität des einzelnen eingeschränkt worden ist.

Der Gesetzgeber unterteilt Investmentvermögen in "Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren" (OGAW) und Alternative Investmentfonds (AIF). OGAW sind das, was gemeinhin als "Investmentfonds" verstanden wird. Wenn wir hier von "Fonds" schreiben, meinen wir immer OGAW's. AIF's sind im Wesentlichen geschlossen Fonds. Diese bieten wir Ihnen nicht an. Die Risiken sind teilweise viel höher und die Verfügbarkeit sehr eingeschränkt. Nur eine spezielles Anlegerklientel kann hier investieren.

Depoteröffnung

Gut vorbereitet ist halb gewonnen. Daher halten Sie bitte folgende Unterlagen/Angaben bereit, bevor Sie den Depoteröffnungsprozess anstoßen:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Steuer-ID-Nummer
  • Name, Vorname (alle), Adresse
  • Telefonnummer und E-Mail-Adresse
  • Ihre IBAN und BIC als Referenzbankverbindung (von hier wird der Anlagebetrag/ Sparrate eingezogen oder später wieder zurückgezahlt)

Sie haben bereits ein Fondsdepot bei der FFB und möchten ab sofort von den Vorteilen der FondsFair profitieren? Bitte nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, wir senden Ihnen dann ein einseitiges Formular zum Betreuungswechsel mit allen notwendigen Angaben. Danach einmal an die FFB faxen, senden oder per Post schicken – fertig.

Sobald Sie Ihr FFB-Depot bei uns eröffnet haben, können Sie problemlos bestehende Fondsanlagen zu uns übertragen. Wir senden Ihnen gern das notwendige Formular zu. Bitte halten Sie dafür einen aktuellen Depotauszug bereit. Hier können wir Sie alle notwendigen Angaben entnehmen und bereiten den Depotübertrag sicher für Sie vor. Nachdem Sie uns den Auftrag bestätigt haben, kümmern wir uns um den Rest. Ganz einfach.

Nein, das ist nicht möglich. Die FFB ist ein Fondsspezialist und lagert ausschließlich Fonds und ETFs für Sie ein. Die Auswahl ist riesig und vielfältig, dass Sie damit nahezu jede Anlagestrategie umsetzen können. 

Wird eine Stopp-Loss vereinbart, wird für das betroffene Wertpapier automatisch ein Verkaufsauftrag ausgelöst, sobald der Marktpreis des Wertpapiers den vereinbarten Preis unterschreitet. Das Ziel ist, dass man an möglichen weiteren Kursverlusten bei Kursen unterhalb der Stopp-Loss-Schwelle nicht mehr teilnimmt. Der Verlust wird gestoppt. Verkauft wird zum nächst niedrigeren Kurs unterhalb des definierten Preises.

"Mein FondsFair"-App

Über die gesicherte API Schnittstelle wird App-Nutzern der Zugriff und die Übersicht auf ihre extern geführten Bankkonten ermöglicht. Somit ist eine Gesamtübersicht nach einmaligem Hinzufügen der Konten problemlos möglich.

Grundsätzlich nein. Die Standardeinstellung ist auf "Aus" gestellt. Wenn Sie möchten, können Sie diese Option einfach per Schieberegler aktivieren. Dies ermöglicht eine umfassendere Beratung. Ihr Berater ist so z.B. in der Lage, leichter Kosteneinsparungen für Sie zu erkennen.

Grundsätzlich ja. Die folgenden Banken verlangen vor der jeweiligen täglichen ersten Übermittlung noch eine kurze Legitimation. Diese erfolgt im Regelfall über Ihre photoTAN App per Fingerprint. Die Banken sind:

  • Commerzbank
  • Comdirekt
  • Santander
  • DKB
  • N26
  • Consors
  • Postbank
  • Deutsche Bank
  • OLDB Landesbank